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Die Zukunft des Videomarketings: 5 aufregende Trends, die Sie kennen sollten

Die Zukunft des Videomarketings: 5 aufregende Trends, die Sie kennen sollten

Die Welt des Videomarketings entwickelt sich ständig weiter, um den sich ändernden Bedürfnissen und Erwartungen der Verbraucher gerecht zu werden. Während sich der digitale Raum immer schneller bewegt, sind Unternehmen auf der Suche nach neuen Wegen, um Aufmerksamkeit zu erregen und ihre Botschaften effektiver zu vermitteln. In diesem Blog-Beitrag werfen wir einen Blick auf die zukünftigen Trends beim Videomarketing, die die Art und Weise, wie wir Videoinhalte konsumieren und erstellen, revolutionieren werden.

Vertikale Videos

Mit dem Anstieg der mobilen Nutzung und der Popularität von Plattformen wie TikTok und Instagram Reels sind vertikale Videos zum Mainstream geworden. Diese Art von Videos ist besser auf den Bildschirmen von Smartphones und Tablets zugeschnitten und ermöglicht eine immersivere Erfahrung für den Zuschauer. Unternehmen sollten diesen Trend im Auge behalten und beginnen, vertikale Videos in ihre Marketingstrategien zu integrieren, um die Reichweite und das Engagement auf mobilen Geräten zu erhöhen.

Künstliche Intelligenz und personalisierte Videoinhalte

Künstliche Intelligenz (KI) ermöglicht es Unternehmen, personalisierte Videoinhalte für ihre Zielgruppen zu erstellen. Durch den Einsatz von KI und maschinellem Lernen können Unternehmen Benutzerdaten analysieren, um Inhalte zu erstellen, die auf die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben des Zuschauers zugeschnitten sind. Dies führt zu einer höheren Zuschauerbindung und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Botschaft bei Ihrer Zielgruppe ankommt. In der Zukunft werden wir wahrscheinlich noch mehr personalisierte Videoinhalte sehen, die sich an das Verhalten und die Interessen der Benutzer anpassen.

Virtuelle Realität (VR) und Augmented Reality (AR)

VR und AR bieten eine einzigartige Möglichkeit, interaktive und immersive Videoerlebnisse für die Zuschauer zu schaffen. Diese Technologien können dazu verwendet werden, die Grenzen zwischen der physischen und der digitalen Welt zu verwischen und den Zuschauern ein Gefühl der Präsenz zu vermitteln. Unternehmen können VR- und AR-Technologien nutzen, um ihre Produkte und Dienstleistungen auf innovative Weise zu präsentieren und so die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf sich zu ziehen.

Livestreaming und interaktive Videoformate

Livestreaming hat sich in den letzten Jahren als wichtiger Trend im Videomarketing etabliert. Plattformen wie Facebook Live, YouTube Live und Twitch ermöglichen es Unternehmen, in Echtzeit mit ihrem Publikum zu interagieren und so eine engere Bindung zu ihren Kunden aufzubauen. Interaktive Videoformate, wie z.B. 360-Grad-Videos und Umfragen, bieten den Zuschauern die Möglichkeit, aktiv am Inhalt teilzunehmen und ihre eigenen Erfahrungen zu gestalten. In der Zukunft werden Livestreaming und interaktive Videoformate weiterhin an Bedeutung gewinnen, da Unternehmen nach Möglichkeiten suchen, sich von der Masse abzuheben und das Engagement ihrer Zielgruppe zu erhöhen.

Kurzform-Videoinhalte

Kurzform-Videoinhalte, wie sie auf Plattformen wie TikTok, Instagram Reels und YouTube Shorts zu finden sind, haben sich als unglaublich erfolgreich erwiesen, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu gewinnen und virale Trends zu schaffen. Diese kurzen, ansprechenden Videos sind perfekt für das schnelle Konsumieren von Inhalten auf mobilen Geräten geeignet und ermöglichen es Unternehmen, ihre Botschaften auf prägnante und unterhaltsame Weise zu präsentieren. Da die Aufmerksamkeitsspanne der Verbraucher weiterhin abnimmt, werden Kurzform-Videoinhalte zu einem unverzichtbaren Bestandteil erfolgreicher Videomarketing-Strategien.

Was bedeutet diese Entwicklung für Agenturen

Agenturen werden trotz der zunehmenden Verwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Videoerstellung eine Zukunft haben. Es gibt mehrere Gründe, warum Agenturen weiterhin eine wichtige Rolle in der Branche spielen werden:

Menschliche Kreativität: Obwohl KI viele Aspekte der Videoerstellung automatisieren und optimieren kann, ist sie derzeit nicht in der Lage, die menschliche Kreativität und Intuition zu ersetzen. Agenturen verfügen über Expertenwissen in den Bereichen Storytelling, Design und Markenbildung, das für die Erstellung ansprechender und einzigartiger Videoinhalte unerlässlich ist.

Strategische Planung: Agenturen bieten eine strategische Perspektive, die KI-Systeme nicht bieten können. Sie helfen Unternehmen dabei, ihre Marketingziele zu identifizieren und entwickeln darauf basierend eine umfassende Videomarketingstrategie. Dies umfasst die Auswahl der richtigen Plattformen, Zielgruppen und Inhalte, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Anpassung und Kontext: KI-Systeme können zwar Muster und Trends analysieren, aber sie sind möglicherweise nicht in der Lage, die kulturellen Nuancen, aktuellen Ereignisse und branchenspezifischen Anforderungen zu berücksichtigen, die für die Erstellung erfolgreicher Videoinhalte erforderlich sind. Agenturen verfügen über das notwendige Fachwissen, um Videoinhalte an den jeweiligen Kontext und die Bedürfnisse der Zielgruppe anzupassen. Sie sind in der Lage, Feinheiten und kulturelle Unterschiede zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass die Inhalte angemessen, effektiv und ansprechend sind.

Kundenbeziehungen: Agenturen sind erfahren in der Zusammenarbeit mit Kunden und verstehen deren Bedürfnisse und Erwartungen. Sie können als Vermittler zwischen den technischen Aspekten der KI-gestützten Videoerstellung und den Anforderungen des Kunden fungieren, um sicherzustellen, dass das Endprodukt die gewünschten Ergebnisse erzielt.

Integration von KI: Anstatt KI als Bedrohung zu sehen, können Agenturen sie als Werkzeug nutzen, um ihre Arbeit effizienter und effektiver zu gestalten. Durch die Integration von KI in ihre Prozesse können Agenturen Routineaufgaben automatisieren, ihre Ressourcen besser nutzen und innovative Lösungen entwickeln, die ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Erklärfilm einer Agentur und einer Low-Budget-Produktion?

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Erklärfilm einer Agentur und einer Low-Budget-Produktion?

Erklärfilme sind eine beliebte Möglichkeit, um komplexe Themen oder Produkte auf einfache und unterhaltsame Weise zu erklären. Egal, ob Sie ein Startup gründen oder ein etabliertes Unternehmen leiten, ein gut gemachter Erklärfilm kann dabei helfen, Ihre Botschaft effektiver zu kommunizieren und das Interesse potenzieller Kunden zu wecken.

Wenn Sie darüber nachdenken, einen Erklärfilm zu produzieren, stehen Sie jedoch vor der Frage, ob Sie eine Agentur beauftragen sollten oder ob Sie eine Low-Budget-Produktion durchführen sollten. In diesem Artikel werden wir uns den Unterschieden zwischen diesen beiden Ansätzen genauer ansehen.

Beratung und Planung

Der erste Unterschied zwischen einer Low-Budget-Produktion und einer Agenturleistung besteht in der Beratung und Planung. Wenn Sie eine Agentur beauftragen, werden Sie von Anfang an von Experten beraten. Diese Experten verfügen über jahrelange Erfahrung in der Erstellung von Erklärfilmen und können Ihnen helfen, Ihre Botschaft klar und effektiv zu kommunizieren.

Wenn Sie hingegen eine Low-Budget-Produktion durchführen, müssen Sie die Beratung und Planung selbst durchführen. Dies kann schwierig sein, wenn Sie nicht über die nötige Erfahrung verfügen oder nicht wissen, wie Sie Ihr Konzept am besten präsentieren können.

Spezialisten und Aufgabenverteilung

Ein weiterer wichtiger Unterschied besteht in der Art und Weise, wie die verschiedenen Aufgaben bei der Erstellung des Erklärfilms verteilt werden. In einer Agentur werden die einzelnen Aufgaben von Spezialisten durchgeführt. Zum Beispiel wird das Skript von einem erfahrenen Skripter geschrieben, die Layouts von einem erfahrenen Designer gestaltet, das Motiondesign von einem erfahrenen Motion Designer erstellt und der Sprecher ist ein professioneller Sprecher.

Bei Low-Budget-Produktionen werden diese Aufgaben oft von einer einzigen Person übernommen. Obwohl dies den Preis senken kann, leidet oft die Qualität des Endprodukts darunter. Ein einzelner Mitarbeiter kann möglicherweise nicht über die gleichen Fähigkeiten und Erfahrungen verfügen wie ein Team von Spezialisten. Das Ergebnis kann sein, dass der Film das eigentliche Ziel verfehlt und nicht die gewünschte Wirkung erzielt.

Zusammenfassung

Insgesamt gibt es viele Unterschiede zwischen einer Low-Budget-Produktion und einer Agenturleistung bei der Erstellung von Erklärfilmen. Während eine Low-Budget-Produktion möglicherweise kostengünstiger ist, kann eine Agenturleistung oft zu einem besseren Ergebnis führen. Die Beratung und Planung sind professioneller, und die Aufgabenverteilung durch Spezialisten führt in der Regel zu einem höheren Qualitätsstandard.

Es ist wichtig zu bedenken, dass Erklärfilme eine Investition sind. Sie sollten daher nicht nur den Preis, sondern auch die Qualität des Endprodukts berücksichtigen. Wenn Sie sich für eine Agentur entscheiden, können Sie sicher sein, dass Sie von Experten beraten und unterstützt werden und dass Ihr Erklärfilm das gewünschte Ergebnis erzielt.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Planung und Durchführung Ihrer Produktion. Wenn Sie mehr drüber erfahren wollen, wenden Sie sich gerne an uns!

Video-Strategie Help, Hub und Hero Content: Was ist das eigentlich?

Video-Strategie Help, Hub und Hero Content: Was ist das eigentlich?

Die Video-Strategie Help, Hub und Hero Content ist eine effektive Methode, um eine starke Präsenz im Online-Bereich aufzubauen und eine breite Zielgruppe anzusprechen. Help, Hub und Hero Content beziehen sich auf drei verschiedene Arten von Video-Inhalten, die jeweils einen bestimmten Zweck erfüllen.

Help-Inhalte sind kurze, praktische Videos, die den Zuschauern bei alltäglichen Problemen und Fragen helfen. Diese Videos dienen als Informationsquelle und liefern Lösungen für häufige Probleme.

Hub-Inhalte sind umfassende Videoreihen, die ausführlich über ein bestimmtes Thema informieren. Diese Videos dienen dazu, eine umfassende Informationsquelle bereitzustellen und die Zielgruppe zu engagieren.

Hero-Inhalte sind die Kernstücke einer Video-Strategie, die ein Unternehmen repräsentieren und seine Marke stärken. Diese Videos sind hochwertig produziert und zeigen das Unternehmen von seiner besten Seite.

Eine Video-Strategie ist ein wichtiger Bestandteil jeder Marketingstrategie, da sie es einem Unternehmen ermöglicht, seine Zielgruppe auf eine unterhaltsame und einprägsame Weise anzusprechen. Es ist jedoch wichtig, dass eine Video-Strategie gut durchdacht und professionell umgesetzt wird, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Deshalb ist es ratsam, sich bei der Umsetzung einer Video-Strategie Unterstützung von einer erfahrenen Agentur zu holen. Eine Agentur verfügt über das notwendige Know-how und die Ressourcen, um eine Video-Strategie erfolgreich umzusetzen. Sie kann dabei helfen, eine geeignete Strategie zu entwickeln, die zu den Zielen und Bedürfnissen des Unternehmens passt, und sicherstellen, dass alle Videos professionell produziert und veröffentlicht werden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Video-Strategie Help, Hub und Hero Content ein wertvolles Instrument für Unternehmen ist, um ihre Präsenz im Online-Bereich zu stärken und ihre Marke zu fördern. Eine erfahrene Agentur kann dabei eine wertvolle Unterstützung sein, um eine erfolgreiche Video-Strategie umzusetzen.

Erklärfilme als Recruitingfilme

Erklärfilme als Recruitingfilme

Immer wieder höre ich in meinen Gesprächen den Einwand: „Wir brauchen keine kurzen Recruitingfilme, wir haben schon Realfilme, die unsere Mitarbeiter*innen zeigt, das reicht.
Falsch! Hier ein wichtiger Einblick zu den prägnanten Unterschieden, wenn der Fokus auf mehr Bewerbungen liegt, um Eure freien Stellen zu besetzen..

Ein Recruitingfilm, der für die Leadgenerierung verwendet wird, hat das Ziel, potenzielle Bewerber auf ein Unternehmen aufmerksam zu machen und ihr Interesse zu wecken. Dieser Film konzentriert sich darauf, die Vorteile des Unternehmens als Arbeitgeber hervorzuheben und ein positives Bild von der Arbeitsumgebung, den Möglichkeiten für Karriereentwicklung und der Unternehmenskultur zu vermitteln. Es wird auf die Vision des Unternehmens eingegangen und diese in 30 Sekunden erklärt, um die potenziellen Bewerber*innen zu interagieren, gerade auf die Millenials zugeschnitten.

Ein Realfilm über einen Mitarbeiter, der über das Unternehmen spricht, hat einen anderen Fokus. Hier geht es darum, einen authentischen Einblick in das tägliche Arbeitsleben eines Mitarbeiters zu geben und das Unternehmen aus seiner Perspektive zu präsentieren. In diesem Film werden Interviews mit dem Mitarbeiter geführt, die ihn beim Erzählen seiner Erfahrungen und Erfolge begleiten. Dieser Film dient dazu, das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren und einen authentischen Einblick in die Arbeitsumgebung zu bieten.

In der Tat hat der Recruitingfilm für die Leadgenerierung nichts mit dem Realfilm über einen Mitarbeiter zu tun, da beide verschiedene Ziele haben und sich auf unterschiedliche Aspekte des Unternehmens konzentrieren. Beide Filme können jedoch als Teil einer umfassenden Video-Content-Strategie verwendet werden, die auf mehreren Säulen aufgebaut ist, um potenzielle Bewerber auf verschiedene Weise anzusprechen und ihr Interesse zu wecken.

Welche Vorteile bietet Ihnen ein Recruitingfilm:

  • Authentizität: Ein Recruitingfilm ermöglicht es, das Unternehmen und die Arbeitsumgebung authentisch darzustellen und so einen Eindruck von der Arbeitskultur zu vermitteln.
  • Emotionale Bindung: Ein Recruitingfilm kann emotionale Bindungen aufbauen und das Interesse an einer Stelle wecken.
  • Auf die Zielgruppe abgestimmt: Recruitingfilme können gezielt auf die Zielgruppe abgestimmt werden, z.B. für bestimmte Branchen oder Berufsgruppen.
  • Kosteneffizienz: Ein Recruitingfilm kann langfristig kosteneffizient sein, da er immer wieder genutzt werden kann und somit keine ständigen Neuproduktionen erforderlich sind.
  • Multimedialität: Recruitingfilme können in verschiedenen Medien eingesetzt werden, z.B. auf der Unternehmenswebsite, auf Karrieremessen oder in sozialen Netzwerken.

Ein Beispiel:

Google hat einen Recruitingfilm mit dem Titel „Benefits at Google | Flexibility and time off“ auf ihrer Karriereseite, der die Benefits und die Kultur des Unternehmens zeigt.

Erklärfilme – Ein Überblick

Erklärfilme – Ein Überblick

Erklärfilme, auch als Explainer Videos bezeichnet, sind animierte Kurzfilme, die ein bestimmtes Thema veranschaulichen und erklären. Sie werden häufig in der Werbung, aber auch im Bildungsbereich eingesetzt.

In der Werbung dienen Erklärfilme dazu, ein Produkt oder eine Dienstleistung auf anschauliche und unterhaltsame Weise vorzustellen. Sie können zum Beispiel in Social Media Kanälen oder auf der Unternehmenswebsite eingebettet werden.

Erklärfilme sind auch im Bereich der internen Kommunikation von Unternehmen beliebt. Sie eignen sich besonders dazu, komplexe Themen verständlich zu vermitteln und Mitarbeiter über neue Prozesse oder Strategien zu informieren.

Laut einer Studie des Animationssoftware-Herstellers GoAnimate werden Erklärfilme im Durchschnitt fünf Mal so oft angeschaut wie Text-basierte Inhalte. Sie sind also eine wirksame Möglichkeit, um die Aufmerksamkeit von Zuschauern zu gewinnen und zu halten.

Eine weitere Studie der Universität von Massachusetts ergab, dass Menschen durch den Einsatz von Erklärfilmen bis zu 20% besser verstehen, was erklärt wird, als durch Text alleine.

Die Einsatzgebiete von Erklärfilmen sind also vielfältig und reichen von der Werbung bis hin zur internen Mitarbeiterkommunikation. Sie bieten eine anschauliche und verständliche Möglichkeit, komplexe Themen zu vermitteln und die Aufmerksamkeit von Zuschauern zu gewinnen.

Es gibt verschiedene Arten von Animationen, die in Erklärfilmen verwendet werden können. Hier sind einige Beispiele:

  • 2D-Animation: Dies ist die klassische Art der Animation, bei der Zeichen und Hintergründe in einer zweidimensionalen Ebene gezeichnet werden. Die Figuren und Objekte werden durch eine Folge von Bildern dargestellt, die sich schnell hintereinander abspielen und so eine Illusion von Bewegung erzeugen.
  • 3D-Animation: Bei der 3D-Animation werden die Figuren und Hintergründe in einer dreidimensionalen virtuellen Welt erstellt. Die Animationen werden durch die Veränderung der Perspektive und der Bewegungen der Figuren erzeugt.
  • Motion Graphics: Motion Graphics sind animierte Grafiken, die in Erklärfilmen verwendet werden, um komplexe Zusammenhänge zu veranschaulichen oder die Aufmerksamkeit auf wichtige Informationen zu lenken. Sie können aus Text, Bildern oder Symbolen bestehen und werden oft in Kombination mit 2D- oder 3D-Animationen verwendet.
  • Whiteboard-Animation: Bei dieser Art von Animation wird der Eindruck erweckt, als würde jemand auf eine weiße Tafel zeichnen. Dabei werden die Zeichen und Texte nacheinander eingeblendet, um einen flüssigen Übergang zu erzeugen. Whiteboard-Animationen eignen sich besonders gut, um komplexe Themen verständlich zu erklären.
  • Stop-Motion-Animation: Bei dieser Art von Animation werden echte Gegenstände oder Puppen fotografiert und die Aufnahmen dann zu einem Film zusammengesetzt. Die Bewegungen werden durch kleine Veränderungen der Position der Gegenstände oder Puppen von Bild zu Bild erzeugt.

Es gibt noch viele weitere Arten von Animationen, die in Erklärfilmen verwendet werden können. Welche Art am besten geeignet ist, hängt von den Zielen und dem Thema des Films ab. Wichtig ist, dass die Animationen die Inhalte verständlich und unterhaltsam vermitteln.

„Vor sieben bis acht Jahren erlebten die Erklärfilme einen Boom“, erzählt die Unternehmerin. Zahlreiche Start-ups gründeten sich in diesem Bereich, produzierten Videoinhalte für die Internetpräsenzen von Firmen oder stellten Produkte vor. Auch Franziska, die eigentlich gelernte Hotelfachfrau ist und später ihr Verkaufstalent entdeckte, war in der Branche aktiv und erkannte das Potenzial der Kurzfilme. Doch ihre Filme stellte sie sich anders vor als die herkömmlichen Erklärvideos, die oft mit vorgefertigten Designs und Charakteren quasi „von der Stange“ produziert werden, wie sie sagt.“

https://www.tagesspiegel.de/potsdam/landeshauptstadt/einfach-erklart-7156852.html

Quellen:

„The Benefits of Using Video for Business“ (GoAnimate, 2017): https://www.goanimate.com/blog/benefits-using-video-business/

„The Science of Using Video to Increase Comprehension and Retention“ (University of Massachusetts, 2015): https://www.umass.edu/newsoffice/article/science-using-video-increase-comprehension

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