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Gründe für Erklärfilme im Marketing

Gründe für Erklärfilme im Marketing

Erklärfilme sind kurze, visuell unterstützte Filme, die ein Unternehmen oder Produkt vorstellen und dessen Funktionen und Vorteile erläutern. Sie werden häufig im Marketing eingesetzt, um potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen und ihnen die Vorteile des Produkts auf anschauliche Weise zu vermitteln. Hier sind die Top 6 Argumente für die Verwendung von Erklärfilmen im Marketing:

  1. Erklärfilme sind gut zugänglich: Durch ihre visuelle Gestaltung sind Erklärfilme für alle Altersgruppen und Bildungsniveaus gut verständlich. Sie sind eine einfache und effektive Möglichkeit, um die Zielgruppe über das Produkt oder die Dienstleistung zu informieren
  2. Erklärfilme halten die Aufmerksamkeit der Zuschauer: Im Gegensatz zu reinen Texten oder Bildern, halten Erklärfilme die Aufmerksamkeit der Zuschauer länger. Sie bieten eine willkommene Abwechslung und sorgen dafür, dass die Zielgruppe länger auf der Website bleibt und somit eine höhere Conversion Rate erzielt wird.
  3. Erklärfilme sind leicht teilbar: Durch die Verbreitung in sozialen Netzwerken und anderen Plattformen sind Erklärfilme eine leicht teilbare Form des Marketings. Sie können von den Zuschauern einfach geteilt werden, was zu einer größeren Sichtbarkeit des Unternehmens führen kann.
  4. Erklärfilme sind gut für die Suchmaschinenoptimierung: Da Erklärfilme sowohl Text als auch Audio beinhalten, sind sie gut für die Suchmaschinenoptimierung geeignet. Sie können in den Meta-Tags und Titeln der Website integriert werden, um das Ranking in den Suchmaschinen zu verbessern.
  5. Erklärfilme sind kostengünstig: Im Vergleich zu anderen Marketingmethoden sind Erklärfilme relativ kostengünstig zu produzieren. Sie können auch mehrfach verwendet werden und haben somit eine längere Nutzungsdauer als andere Marketingformen.
  6. Ein gut gemachtes Video kann die Zielgruppe emotional ansprechen und somit eine tiefere Verbindung zum Unternehmen herstellen. Dies kann dazu beitragen, dass die Zielgruppe sich eher zu einer Conversion entschließt.

Eines der wichtigsten Einsatzgebiete für Videos ist die Verwendung im Internet, insbesondere auf Video-Sharing-Plattformen wie YouTube, Vimeo und Dailymotion. Diese Plattformen ermöglichen es, Videocontent mit einem breiten Publikum zu teilen und zu verbreiten. Videocontent kann dazu verwendet werden, um Informationen zu vermitteln, Unterhaltung zu bieten oder Werbung zu schalten.

Ein weiteres wichtiges Einsatzgebiet für Videocontent im Internet ist die Verwendung auf Unternehmenswebsites. Viele Unternehmen nutzen Videos, um ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren oder um Informationen über ihr Unternehmen zu vermitteln. Videos können auch dazu verwendet werden, Mitarbeiter vorzustellen oder Einblicke in das Unternehmen zu geben.

Einsatzgebiete für Videocontent außerhalb des Internets

Neben der Verwendung im Internet gibt es auch viele Einsatzgebiete für Erklärfilme außerhalb des Internets. Eines davon ist die Verwendung auf Messen und anderen Veranstaltungen. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Produkte oder Dienstleistungen auf visuelle Weise präsentieren und die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich ziehen.

Ein weiteres Einsatzgebiet für Erklärvideos ist die Verwendung in Mitarbeiterschulungen und Mitarbeitereinweisungen. Durch die Verwendung von Videos können Mitarbeiter schneller und effektiver geschult werden, da sie die Informationen visuell aufnehmen können. Videos können auch dazu verwendet werden, Mitarbeiter über neue Prozesse oder Verfahren zu informieren oder ihnen wichtige Sicherheitshinweise zu vermitteln.

Insgesamt gibt es viele Einsatzgebiete für Videocontent, sowohl im Internet als auch außerhalb des Internets.

Sie wollen mehr über die Möglichkeiten erfahren? Wir beraten Sie gerne!

Quellen:

https://www.smartinsights.com/digital-marketing-strategy/video-marketing/why-explainer-videos-are-effective-for-marketing/

https://www.impactbnd.com/blog/explainer-videos-in-marketing

https://www.forbes.com/

https://www.smartinsights.com/digital-marketing-strategy/video-marketing/why-video-is-important-for-conversion-rate-optimisation/

https://www.impactbnd.com/blog/video-marketing-conversions

https://www.forbes.com/sites/forbesagencycouncil/2017/11/21/five-reasons-video-can-increase-conversions/?sh=6e8b8c2b38f1

Regeln für gutes Videomarketing

Regeln für gutes Videomarketing

Regeln für wirklich gutes Video Marketing

 

Im Vertrieb bekommt die Filmmanufaktur Potsdam immer wieder zu hören, dass Video Content nichts für mittelständische Unternehmen seien. Dabei wäre es genau dort am leichtesten, die
Help Hub and Hero Strategie anzuwenden. Eine Strategie, die sich im vergangenen Jahr hervorragend bewährt hat. Bevor hier auf den perfekten Transfer der Theorie in die Praxis eingegangen werden soll, klären wir nochmals die Begrifflichkeiten, die unter dem aktiven Schlagwort Pull Marketing zu finden sind.   

Also, wählen Sie Content richtig aus – mit der der help, hub & hero Strategie.

Hub Content – Hub ist eigentlich die Netzwerktechnik. Und so soll der Content auch angewendet werden.Content wirdregelmäßiger neu erstellt, meist übernehmen das Interna. Hub Content muss also nicht zwingend professionell produziert werden. Trainees und andere Mitarbeiter*Innen können sich aktiv daran beteiligen, regelmäßigen Content zu kreieren. Also gerne 52 Videos im Jahr, noch besser: 365!

Help Content – Wie der Begriff schon sagt, sollte er helfen und unterstützen. Help Content ist der klassische Erklärfilm, von Bedienungsanleitungen, über „Wie baue ich mein Traumhaus“ bis zu „Wie reinige ich mein Flusensieb?“.  Diese Videos sollten in jedem Fall professionell und auf längere Sicht erstellt werden. Er bietet sich hervorragend an, Trust aufzubauen. 

Hero Content – ist der professionell erstellte Film, Unterhaltung, bestenfalls ein Imagefilm, der anders und neu ist. Von diesem Hero Content sollten nicht mehr als zwei Filme im Jahr produziert werden. 

Video Content fürs Online Marketing – hier stoßen Sie immer wieder auf Empfehlungen und gute Ratschläge. Aber worauf sollten Sie wirklich hören? Als rasch wachsendes Unternehmen, das sich durch seinen sehr guten Vertrieb auszeichnet, erfährt die FMP Filmmanufaktur Potsdam vieles. Und gibt Ihnen zehn Regeln für wirklich gutes Video Marketing.

  1. Videos erhöhen die Aufmerksamkeit. Generell könnten alle Texte auch in Videos adaptiert werden.
    Längst ist You Tube die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Wenn Sie bei Youtube nicht gefunden werden, verschenken Sie Potential. Bieten Sie Ihrem Publikum bestes visuelles Futter!
  2. Folgen Sie einer Marketing-Strategie, die nicht kürzer und nicht länger als zwei Jahre geht!
  3. Verstecken Sie Ihre Videos nicht in diversen Untermenüs. Seien Sie Ihr eigener Distributor!
  4. Der Köder soll nicht dem Angler schmecken, sondern dem Fisch. Bedenken Sie die rasante technische Entwicklung und die Generation Z, die Konsumenten von morgen.
  5. Im Video Content verschwimmen die Bereiche verschwimmen, die Kategorien überschneiden sich. Generell gilt im Marketing: alles ist möglich! AR, VR, 360°.
  6. Seien Sie mutig und überzeugend!
Kommunikation im 21. Jahrhundert

Kommunikation im 21. Jahrhundert

Die Evolution der technischen Entwicklung versus soziales Zuhören

Die Filmmanufaktur Potsdam ist bekannt für professionelle animierte Filme und Video Content – und ihre Kaltakquise. Vor allem von mittelständischen Unternehmen hören unsere Vertriebler*Innen immer wieder, dass Videomarketing nur für „größere Unternehmen“ und „B2C“ interessant sei. Das stimmt so nicht. Allein die Annahme, dass digitale Videos einer linearen Logik folgten wie Werbung im TV oder Kino, ist grundlegend falsch. Denn die Schnelllebigkeit ist nicht linear. Sie ist progressiv. Die Gefahr, den Anschluss zu verpassen, ist heutzutage viel höher als früher. Planungszyklen von teilweise 2 Jahren oder mehr sind einfach nicht mehr angebracht. Das was sie vor 2 Jahren begonnen haben zu planen, ist meistens bis zur Umsetzung schon obsolet. Der Erfolg bleibt aus, Projekte werden eingestampft.

Genauso ergeht es dem Content. Aufgrund der rasanten Evolution der technischen Entwicklung, erhöhen sich die Ansprüche an Marketingabteilungen in immer schnelleren Schritten. Dazu kommt der Anspruch der Zielgruppe: gemäß der Kommunikationsregel des 21. Jahrhunderts, muss der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Aussagen, man benötige kein Video Content sind demnach gleich zusetzen mit dem beliebten Vogelstrauß, der den Kopf in den Sand steckt und darauf wartet, dass es sich nur um einen Trend handelt, der vorüber geht.  

Verschmelzung Distribution und Content Marketing

Ein Wenig Mut braucht es aber schon. Dabei ist Videomarketing so schön regelfrei. VR, AR, BumperAds, interaktive Videos. Abseits des Mainstreams könnten Marketingabteilungen für Furore im Internet sorgen. Und um was geht es denn mehr im Marketing als um Aufmerksamkeit? Die Frage ist, ob damit auch immer die Zielgruppe erreicht wird! Während früher Zielgruppe und Reichweite teuer eingekauft werden mussten, haben Unternehmen heute die großartige Chance, selber als Produzenten aufzutreten. Diverse Kanäle rund um You Tube stehen ihnen zur Verfügung. Es braucht eine gute Strategie, wie etwa die bekannte Help (Hygiene), Hub, Hero, um die Zielgruppe zu erreichen. Und diese Strategie muss an die Distribution angepasst werden. Kurz: die Verschmelzung von Vertrieb und Marketing.

Wenn die User also wissen wollen, wie sie ihr Gartenhaus selber bauen können, suchen sie in diversen Portalen nach Ideen – YouTube, Vimeo, Printerest. Neben sehr langweiligen ewig langen Videos, werden sie jedoch keinen einzigen Hersteller von Werkzeugen finden, der ihnen eben das zeigt. Wieso erstellen diese Hersteller aber nicht ihre eigenen Kanäle mit Video Content. Weil Marketingmaßnahmen nicht für das Publikum gemacht worden. Den Unternehmen fehlt oft das soziale Zuhören.

Pull Marketing: Help, Hub & Hero Content

An dieser Stelle sollten Videos endlich auch im Marketing der mittelständischen Unternehmen ersnt genommen werden. Denn dank help content oder anders gesprochen Pull Marketing finden Kunden die Unternehmen – mit direktem Interesse. Videos, die gut produziert worden, sorgen dann nicht nur für den richtigen Trust, sondern auch noch für Verkauf. Die Tools aus dem Video sind schnell bestellbar. Diese Pull Marketing stärkt die positive Wahrnehmung einer Marke. Ihre Kunden suchen Unterstützung. Sie helfen ihren Kunden. Indem sie richtig in den Foren zuhören, der Vertrieb gezielt nachfragt, das Servicecenter, Hotline und alle anderen Bereiche, dem Marketing alles plaudern, was der Alltag so bringt. Und Marketing und Geschäftsführung? Hören zu! Das sind die Themen für vernünftigen Help Content. Gerade die Generation Z möchte über Unternehmenswerte informiert werden, bevor sie eine Verbindung eingeht. Ob das ein Kaufvertrag oder Stellenangebot ist, hat in für diese Generation, die ab 2020 das Zielpublikum 1a sein wird, denselben Stellenwert. Wie genau diese Generation Z tickt, kann hier nachgelesen werden. Hub Content zielt eben auf dieses Publikum an. Ob mit Livestreams, Green Screen Videos zum Jahresabschluss oder Imagefilm und Produktvideo – Hub Content holt Kunden ab und gibt ihnen das Gefühl, Teil einer großen Familie zu sein. Klassische Werbespots, mit großem Budget produziert, das ist Hero Content. Der Weihnachtsspot, der alle zu Tränen rührt. Sofern die organische Reichweite ausreichend ist, wird der virale Effekt umwerfend sein. Dank der gesamten Strategie. Denn nicht Hero Content ist der Reichweitentreiber, sondern Help und Hub Content.

Die drei Pfeiler des Marketing machen den Erfolg eines Unternehmens aus, das sich sicher sein kann: an Videos kommt keiner vorbei, der noch in vier Jahren mitspielen möchte.

Generation Z dominiert Handel und Arbeitsmarkt

Generation Z dominiert Handel und Arbeitsmarkt

Wer ist Generation Z?
Das Marketing mittelständiger Unternehmen ist herausgefordert: Es gilt, die perfekte Mischung aus digitaler Grundversorgung und einem perfekt funktionierenden Netzwerk zu managen. Die sogenannte Always On Generation wird es danken. „Wer?“, fragen sie.
Als Nachfolge der sehr anspruchsvollen Generation Y, die sich eigentlich gar nichts mehr sagen lässt und stets an Auslese interessiert ist, umfasst die Generation Z alle, die nach 1989 geboren wurden und Kinder der digitalen Revolution sind. Bis 2020 wird die Generation Z die größte Verbrauchergruppe sein. Denn nach und nach steigen die Frauen, Männer und Diverse in das Berufsleben ein und erreichen somit das nächste Level der Gesellschaft: Sie werden Konsumenten. Besonders wichtig sind sie daher für den Handel. Das ergab die neuste Studie von OC&C Strategy Consultants, die das Konsumverhalten der Generation Z analysierte. Die Untersuchung der 15.500 Menschen aus vier Generationen und neun Ländern, darunter auch Deutschland, zeigt auf, welchen Anspruch die Generation Z hat und wie sie von Werbetreibenden angesprochen werden möchte: mit stilvollen Produktpräsentation und Nachhaltigkeitsaspekten. Denn vor allem zeichnet diese Generation eine sehr gründliche Preis- und Produktrecherche aus. Noch viel intensiver als die Millenials nutzt sie die Online- und Social-Media-Kanäle der Marken für sich und lässt sich über Freunde und Prominente aus der Online-Welt beraten.

Digitale Trends für B2B
Das muss der B2B Markt für sich begreifen, und digitale Trends schneller für sich nutzen. Digitale Trends entscheiden, wo ich meine Generation Z treffe, ob und wohin sie mir folgen will. Ein kluger Schritt ist die Shopping-App von Amazon, die diese Generation abholt. Via Smartphone-Kamera suchen User mit Hilfe der Produkterkennungstechnologie nach einem Produkt. Einfach die Kamera des Telefons auf das präferierte Objekt legen und die richtige Suche läuft in der Amazon-App. Zudem sollte sich das Marketing mittelständischer Unternehmen merken, die Generation Z ist maulfaul. Sie textet einfach lieber als „den Telefonhörer zur Hand zu nehmen“. Voice-Nachrichten gehören zum Alltag. (Siri und Alexa sind nicht nur bequem zu konsumieren, sie sind auch raffiniert in der Steuerung.) Chatboots sind derart normal geworden, dass die Finanzverwaltung bereits erste für die Steuerberatung einsetzt. Supportanfragen, Verkaufsanfragen und sogar Vertragsprozesse laufen über Chatboots in Messaging-App. Digitale Trends der Generation Z werden den Konsumfluss immens erweitern. Auch wenn automatisierte Bestellservice für viele Unternehmen noch unpersönlich erscheinen: Generation Z kennt keine fixen Arbeitszeiten, ebenso wie Apps. Für mittelständische Unternehmen bedeutet das vor allem: Sie können sich auf diese diverse digitale Generation verlassen! Soziales Zuhören ist angesagt.

Social Media Marketing, Event Marketing und Video Marketing
Wie sehr sich Marketing verändert – von der Direktpost zum hub and help content – haben die letzten Jahre bewiesen. Nichts ist mehr linear. Radio und TV-Spots finden kaum noch Beachtung, weil die nachkommenden Generationen nicht lokal vor einem Radiogerät sitzt oder im Wohnzimmer von der Couch aus Serien guckt. Auf You Tube, Snapchat, Instagram trifft der B2B Bereich auf die Zielgruppe Generation Z. Wenn sich Gangster Rapper und Capital Bra vor einer riesigen Palette Capri Sun fotografieren lässt und auf Instagram postet, rennen nicht nur alle Teenies zum Supermarkt – und kaufen. Wer auf die Instagram-Seite von Capri-Sonne Deutschland schaut, wird unter dem letzten Post fast nur Kommentare von Fans des Platz-2-Rappers finden. Nach wie vor funktionieren Influencer perfekt als Entscheidungsfinder, der das Kaufverhalten gewisser Gruppen lenkt.
Die Generation Z ist die Generation der digitalen Natives. Sie sind always on. Sie kennen keine Welt ohne Internet. Das Smartphone steht an erster Stelle. Es gibt keinen besseren Ort als Social Media. Unternehmen sollten also das Zuhören in den sozialen Medien nutzen, um zu sehen, wovon Ihre Zielgruppe redet, und welche Fragen sie sich stellt. Mit Videos unterstützen Sie genau diese Gruppe und werden zum besten Freund.
Gen Z ist gerade deshalb schwer zu erreichen, weil laut einem Artikel des Printkick das klassische AIDA-Modell für sie nicht mehr gilt. Klassisches Marketing lehrte, dass Individuen durch Achtung, Sehnsucht, Interesse und Bewusstsein verhasst werden könnten. Aber nur, weil die Generation Z die traditionelle Werbung missachtet, heißt das nicht, dass sie nicht gebrandet werden kann. Dank erlebnisorientiertem Marketing: Generation Z will Abenteuer und Interaktion. Das beweisen vor allem Lebensmittel- und Getränkemarken sowie Lifestyle-Marken à la Jägermeister und Coca Cola. Red Bull hat seit einigen Jahren seinen eigenen Fußballverein. Dass Leipziger Stadien kinderfreundlich geworden sind, ist dem österreichischen Unternehmen zu verdanken. Von Salzburg über Deutschland nach Brasilien, Ghana und New York.  

Konsumverhalten und Nachhaltigkeit
Auch Marketing Experten sind sich einig: Arbeitsmarkt und Handel konzentrieren sich immer mehr auf diese Generation Z. Für die Arbeitgeber und Produzenten heißt das: mitdenken, nachdenken, überdenken. Denn die Generation Z ist sich der Rolle des Verbrauchers äußerst bewusst. Generation Z kümmert sich um soziale Fragen. Wirft man einen Blick auf die Diversität der Studiengänge, ist hier bereits das hohe gesellschaftspolitische Bewusstsein dieser Generation vertreten. Wirtschaftsethik, Global Change Geography, Nachhaltige Entwicklungspolitik. Ebenso nehmen Statements rund um die soziale Verantwortung und Tierschutz zu. Konzerne und Ketten müssen das unbedingt in Ihr Online Marketing aufnehmen. Nachhaltigkeit sollte sich nicht nur als eine PR-Strategie entpuppen. Seien Sie authentisch! Video Marketing kann ihnen helfen, diese Authentizität gezielt rüber zu bringen. Mit Tutorials, Aufklärungskampagnen, seriösen und glaubhaften Informationen. Innovationsworkshops.

Was bedeutet Generation Z für den Arbeitsmarkt
Die Generation Z trifft eine Kaufentscheidung nicht mehr „einfach so“. Bei der Begegnung mit einem echten Digital Native sollten Sie daher auf Ihr Image achten: Auch bindet sich diese Generation Z nicht so gerne. Interessante Projektziele stehen über dem unbefristeten Arbeitsvertrag. Die Generation Z denkt und arbeitet in Netzwerken, nicht in Hierarchien. Sie respektiert Autoritäten, die professionell, verantwortlich und eben nicht machttoll sind – und fordert neue Personalstrategie und kluge Produkte.

Was auch immer Sie der Generation Z anbieten, Sie können sich sicher sein: Die Generation Z legt den Finger in die Wunde.

Die Filmmanufaktur Potsdam unterstützt Sie mit Marketingstrategien rund um Video Content und Innovationsworkshop etc.

 

 

Video Content – barrierefrei

Video Content – barrierefrei

Kleine Menschen wissen viel mehr als die Großen. Der Hit, der sich seit einem halben Jahr aufrecht hält: Robbe von Julien Bam. Nicht nur ein super Gute-Laune-Lied für alle Kinder, gestressten Eltern und Chefs, sondern eben auch ein Beispiel dafür, dass noch viel in Deutschland in Sachen Teilhabe getan werden muss. Songs, wie Bams Robbe, übersetzt die 13-jährige Lina Ciupka, seit Geburt taub, daher regelmäßig in Gebärde. Obwohl das Teilhabegesetz alle dazu verpflichtet, barrierefrei zu informieren, hinkt diese Umsetzung besonders im Video Content. Immer mehr Unternehmen sollten daher Video Content in Leichter und Gebärdensprache anbieten.

Die geschätzte Zahl der Bürgerinnen und Bürger, die in Deutschland Gebärdensprache anwenden, liegt zwischen 80.000 und 200.000. 80.000 ist auch die Zahl der Gehörlosen, die in Deutschland leben. Natürlich spricht nicht jeder Gehörlose die Gebärdensprache und nicht jeder, der Gebärdensprache spricht, ist gehörlos. Da Gebärdensprache eine visuelle natürliche Sprache ist, bietet sie sich besonders im erklärenden Medium an. Internationale Nachrichtensenden wir CNN wenden das Teilhabegesetz bereits seit Jahren an. Mit Erfolg: Denn egal ob in der Döner Kebap-Stube, in der U-Bahn oder im Wartezimmer des Arztes, Videos im B2C Bereich stärken die Beziehungen zum Kunden nachhaltig. Auch in der politischen Aufklärungsarbeit ist das ein Muss, wie das Video zur Bundespräsidentenwahl zeigt. Im Musiktheater gehört die Übersetzung in die Gebärdensprache zum guten Ton, wie das Weihnachtsmärchen des Staatstheaters Braunschweig 2016 großartig darbot. Gleichzeitig zu den Gebärden der HipHop-Texte übersetzte die junge Frau Beat und Rhythmus mit ihrem Körper derart grandios, dass man als Sehender glaubte, die Musik zu hören.

Um Ihre Erklärfilme und Video Content innovativ und sozial nachhaltig zu transformieren, übersetzt die Filmmanufaktur Potsdam Ihren Erklärfilm in Gebärdensprache. Dank eines Avatars, der am rechten äußeren Bildrand fix positioniert ist. Im Gegensatz zum Untertitel, stört er so die Story und Konsumierbarkeit des Videos nicht. Das Unternehmen Sign Time hat sich mit dem Produkt Simax eben genau auf diesen Bereich spezialisiert – und arbeitete intensiv daran, Online Content für gehörlose Menschen barrierefrei erfahrbar zu machen.

Wichtige Infos Ihrer Websites können so leicht überbesetzt werden, wie Produkte und Dienstleistungen, aber auch genaueres zum Team, Stellenbeschreibungen oder gar Unternehmensporträts. Denn, by the way: Der Wandel von der Geiz- zur Nachhaltigkeitsmentalität schlägt sich genauso positiv auf das Image Ihres Unternehmens nieder. Laut der Marktforschungs-Portale der Horizont Medien legen rund siebzig Prozent der Kunden beim Kauf Wert auf Nachhaltigkeit der Produkte oder des Unternehmens. Nur ein geringer Teil der Kunden empfindet Nachhaltigkeit als nicht relevant. Derart versteht es sich von alleine, dass Unternehmen, die nicht nur barrierefrei denken und handeln, sondern auch vermarkten, ein wirklicher ROI erwartet.

Lassen Sie sich von Experten beraten!

 

Mehr Messestandsbesucher durch besseren Content

Mehr Messestandsbesucher durch besseren Content

Im Bereich B2C gehen Unternehmer längst neue Wege, sprechen durch den Einsatz modernster Werbe- und Kommunikationstechniken neue Kunden an und steigern so ihren Umsatz.

Unternehmer im B2B-Bereich dagegen scheinen die Zeichen der Zeit erst allmählich zu erkennen und haften – zum eigenen Schaden – oft noch an veralteten Methoden. So werden zwar regelmäßig horrende Summen für die Durchführung von Messen ausgegeben, aber das Budget für die Gestaltung der Inhalte liegt nahe Null oder wird schlecht genutzt. Man steckt immer noch Tausende von Euro in den Druck altmodischer Flyer und stattet Messestände nur mit schlechten Powerpoint-Präsentationen oder einfachen Standbildern aus.

Kein Wunder, das sich unter solchen Bedingungen für viele Unternehmer Messen nicht mehr lohnen. Die Kosten sind zu hoch und stehen, da kaum neue Kunden gewonnen werden, in keinem Verhältnis zum geringen Nutzen. Dabei könnte alles so viel besser laufen! Mit einem zeitgemäßen Konzept rund um das Thema Messe ließen sich eine Menge Leads generieren. Allerdings muss ein solches Konzept über die bloße Organisation und Durchführung der Messen weit hinausgehen. Die Herausforderung für den Unternehmer liegt darin, potentielle Kunden bereits im Vorfeld, dann direkt vor Ort und auch noch über die Messe hinaus anzusprechen und zu binden – zum Beispiel mithilfe von Videocontent.

BEISPIEL MESSEFILM

Schon allein gut gemachte Kurzvideos, die – natürlich in der Sprache der jeweiligen Zielgruppe – Produkte auf ansprechende Weise vorstellen, können eine große Wirkung erzielen. Repräsentanten aus China oder Brasilien bleiben vor attraktivem Videocontent in Chinesisch oder Portugiesisch sicherlich eher stehen als vor einem langweiligen Standbild in deutscher Sprache.

Ein solcher Messefilm lässt sich auch im Vorab schon im Rahmen eines Newsletters nutzen und gleich mit einem Termin-Tool verbinden. Auf der Veranstaltung selbst bieten Lösungen mit erweiterter oder virtueller Realität den Messebesuchern die Möglichkeit, sich immersiv mit den beworbenen Produkten zu beschäftigen und einen Lead abzusetzen. Dabei müssen solche Techniken gar nicht teuer sein: Virtuelle Maschinenrundgänge oder mit Videocontent verbundene Flyer, in denen direkt ein Lead abgegeben werden kann, sind im Verhältnis zu den Gesamtkosten heute schon günstig herzustellen. Sie lassen sich außerdem durch Modifizierung der Video-Inhalte mehrfach nutzen, was auf lange Sicht die Kosten weiter senkt.

Im Anschluss an die Messeveranstaltung kann der Content auf unterschiedlichen Websites, auf Verkaufsplattformen wie Amazon oder WLW sowie im Vertrieb per Newsletter weiterhin genutzt werden. Der ROI-Wert einer Messe liegt dadurch um ein Vielfaches höher als das bei einer Durchführung ohne Content-Strategie der Fall wäre.
Wenn auch Sie von diesen fantastischen Möglichkeiten profitieren möchten, helfen wir Ihnen gerne bei der Planung und Umsetzung. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung oder melden Sie sich am besten gleich für einen unserer professionell geführten Innovationsworkshops an – Sie werden es nicht bereuen!

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50% der Internetnutzer schauen sich vor einer Entscheidung ein Video dazu an

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52% der Marketingentscheider bescheinigen Video den höchsten ROI

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59% aller Entscheider ziehen Video Texten vor

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